Seobility im Test: Stärken, Grenzen, für wen es passt

Kurzantwort

Seobility ist ein deutschsprachiges SEO-Werkzeug mit Website-Crawler, Ranking-Verfolgung und Backlink-Daten. Der Basis-Account ist dauerhaft kostenlos. Premium kostet 49,90 € im Monat. Das Werkzeug passt für kleine und mittlere Websites; KI-Sichtbarkeit misst es bis auf einen Hinweis auf AI Overviews nicht, und für internationale Datenbanken im großen Stil ist es nicht gebaut.

Transparenz vorweg: Die Links zu Seobility auf dieser Seite sind Partner-Links (Anzeige). Wir verdienen daran, wenn du dort ein Abo abschließt. Unsere Einschätzung ist davon unabhängig — die Grenzen unten benennen wir genauso wie die Stärken, und für einige Anwendungsfälle raten wir ausdrücklich zu anderen Werkzeugen.

Was Seobility abdeckt

Seobility ist im Kern ein Onpage-Crawler mit angeschlossener Überwachung. Der Crawl geht jede erreichbare Unterseite durch und gruppiert die Funde nach Schwere: Statuscodes, Weiterleitungsketten, doppelte oder fehlende Meta-Angaben, dünne Inhalte, interne Verlinkung, Ladezeiten, Bilder ohne Alt-Text.

Zwei Dinge machen es für Einsteiger brauchbarer als die meisten Wettbewerber. Erstens ist es durchgehend deutschsprachig — nicht übersetzt, sondern auf Deutsch gebaut. Zweitens erklärt jede Meldung, worum es geht und warum es zählt. Wer noch nie mit einem Crawler gearbeitet hat, steht nicht vor einer Liste englischer Fehlercodes.

Um den Crawler herum liegen weitere Bereiche, die im selben Projekt mitlaufen:

BereichWas er liefert
Website-AuditCrawl aller Unterseiten, Onpage-Score, Fundliste nach Schwere sortiert
Ranking-ÜberwachungPositionen der hinterlegten Suchbegriffe, Desktop und mobil, mit Kennzeichen für AI Overviews
BacklinksVerweisende Domains, Ankertexte, neu gewonnene und verlorene Links
Keyword-Recherche, WDF*IDFBegriffsideen mit Suchvolumen, Textabgleich gegen die vorderen Suchergebnisse
MonitoringErreichbarkeitsprüfung und E-Mail-Meldung, wenn ein Crawl schwere Funde meldet

Der Seobility-Check ohne Anmeldung

Bevor du überhaupt ein Projekt anlegst, kannst du eine einzelne Adresse prüfen lassen. Der Seobility-Check für eine einzelne URL läuft ohne Konto und ohne E-Mail-Adresse: Adresse eintragen, Ergebnis lesen. Bewertet werden Meta-Angaben, Überschriftenstruktur, Textmenge, interne Verlinkung und ein paar technische Punkte — aber nur für die eine aufgerufene Seite.

Daneben stehen weitere Einzelwerkzeuge frei zur Verfügung: Keyword-Check, Ranking-Check, Backlink-Check, Redirect-Check, ein SERP-Snippet-Generator und das WDF*IDF-Tool für den Textabgleich. Die Zahl der Abfragen pro Tag ist im kostenlosen Zugang begrenzt — Stand August 2026 sind es fünf.

Der Unterschied zwischen Einzelcheck und Projekt-Crawl wird oft übersehen, kostet aber Zeit: Der Einzelcheck sieht eine Seite. Er findet keinen 404er in der Navigation, keine sechs Unterseiten mit demselben Title und keine verwaiste Seite, auf die niemand verlinkt. Dafür braucht es den vollständigen Crawl über die Domain.

Wo die Grenzen liegen

Die wichtigste zuerst: Seobility misst keine KI-Sichtbarkeit im eigentlichen Sinn. Seit 2026 zeigt die Ranking-Ansicht immerhin, ob zu einem hinterlegten Suchbegriff überhaupt eine AI Overview in den Google-Ergebnissen erscheint — im Basis-Account als Kennzeichen, im Premium-Tarif mit Auswertung. Das beantwortet eine nützliche Frage: Bekommt diese Suchanfrage eine KI-Antwort, die den klassischen Ergebnissen den Platz wegnimmt? Was dann zu tun ist, steht im Guide zu Google AI Overviews.

Unbeantwortet bleibt die Frage danach: Wirst du in dieser Antwort genannt? Ob ChatGPT dich empfiehlt, ob PerplexityBot bei dir vorbeikommt, ob deine Domain in Perplexity-Antworten als Quelle auftaucht — dazu findest du dort nichts. Der Anbieter arbeitet nach eigener Aussage an einer Messung der KI-Sichtbarkeit; Stand August 2026 würden wir nicht darauf warten. Es heißt weiterhin: Ein zweites Werkzeug bleibt nötig. Was der Unterschied zwischen den beiden Disziplinen ausmacht, ordnet GEO vs. SEO ein.

Die zweite Grenze betrifft Datenmenge. Backlink- und Keyword-Datenbanken sind kleiner als bei Ahrefs oder Semrush. Wer internationale Portfolios betreut, Wettbewerbsanalysen über Ländergrenzen fährt oder Agentur-Reporting im großen Stil braucht, wächst irgendwann heraus.

Die dritte Grenze ist die schwierigste Kategorie überhaupt:

Was welches Werkzeug abdeckt — und die Spalte, für die es keins gibt.
Was welches Werkzeug abdeckt — und die Spalte, für die es keins gibt.

Erwähnungen aufbauen und Texte zitierfähig umschreiben kann kein Werkzeug. Das sind die beiden Arbeiten, die für KI-Sichtbarkeit am meisten bewegen, und sie bleiben Handarbeit.

Was Seobility kostet

Stand August 2026 gibt es drei Tarife. Die Preise unten gelten bei monatlicher Zahlung; wer im Voraus für ein Jahr bezahlt, zahlt rund ein Fünftel weniger.

TarifPreisProjekteSeiten je CrawlSuchbegriffeAbfragen/Tag
Basiskostenlos, dauerhaft11.000105
Premium49,90 €/Monat325.00030050
Agentur179,90 €/Monat15100.0001.500200

Einzelne Zusatzprojekte lassen sich für rund 10 bis 13 € im Monat dazubuchen, mit Mengenrabatt. Premium hat einen 14-tägigen Testzugang; der Basis-Account braucht ihn nicht, weil er ohnehin bleibt.

Zur Einordnung: Sistrix startet bei 119 € im Monat, Semrush liegt in derselben Größenordnung und darüber. Screaming Frog kostet 245 € im Jahr, deckt aber nur den Crawl ab. Der dauerhaft kostenlose Basis-Account ist damit der eigentlich bemerkenswerte Punkt — er läuft nicht nach 14 Tagen aus. Für eine Website mit unter tausend Seiten reicht er für ein solides Grund-Audit tatsächlich aus.

Wann der kostenlose Zugang nicht mehr reicht

Drei Schwellen führen in der Praxis zum Wechsel, und die Seitenzahl ist keine davon:

  • Mehr als zehn Suchbegriffe. Zehn Keywords sind für einen lokalen Betrieb knapp, aber machbar. Sobald du jede Leistung einzeln verfolgen willst, ist Schluss.
  • Mehr als eine Website. Der zweite Kunde, der Shop neben der Firmenseite, die Website des Vereins — jedes weitere Projekt braucht Premium oder eine Zubuchung.
  • Verlauf statt Momentaufnahme. Der Basis-Account zeigt, wie es heute aussieht. Ob die Umbauten im März etwas bewegt haben, siehst du nur mit fortlaufender Aufzeichnung über Wochen.

Wer keine dieser Schwellen reißt, hat schlicht keinen Grund zu zahlen. Den aktuellen Stand zeigt die Tarifübersicht bei Seobility — Preise ändern sich, unsere Tabelle ist eine Momentaufnahme vom August 2026.

Für wen es passt — und für wen nicht

ProfilEinschätzung
Selbstständige, lokale BetriebePasst. Kostenlose Variante genügt oft dauerhaft
Kleine Unternehmen, ein bis drei WebsitesPasst. Premium lohnt ab regelmäßiger Ranking-Verfolgung
Onlineshop mittlerer GrößePasst für die Technik; für Sortimentsanalysen zusätzliche Werkzeuge nötig
Agentur mit vielen KundenprojektenGrenzwertig. Agentur-Tarif funktioniert, Reporting ist schlichter als bei Wettbewerbern
Internationale Marke, mehrere MärktePasst nicht. Hier führt der Weg zu Ahrefs, Semrush oder Sistrix
Wer KI-Sichtbarkeit messen willPasst nicht. Dafür braucht es ein anderes Werkzeug

Die Agentur-Zeile verdient eine Anmerkung, weil sie am häufigsten falsch gelesen wird: „Grenzwertig" heißt nicht schlecht. Für eine Agentur, die fünfzehn kleine Kundenwebsites technisch sauber halten soll, ist der Agentur-Tarif ein gutes Geschäft. Erst wenn Kunden monatliche Berichte im eigenen Layout erwarten, wird es eng.

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Der Basis-Account ist dauerhaft kostenlos und ohne Zahlungsdaten nutzbar — ein Crawl über bis zu 1.000 Unterseiten reicht für die meisten Firmenwebsites.

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Der Praxistest: was ein Crawl wirklich bringt

Bei einer typischen Handwerker-Website mit 60 Unterseiten sieht das Ergebnis erfahrungsgemäß so aus: eine Handvoll echter Fehler, ein paar Dutzend Hinweise, die man abwägen sollte, und eine lange Liste an Kleinigkeiten. Die Kunst liegt nicht im Crawlen, sondern im Sortieren.

Nutz die Schweregrade als Filter und arbeite in dieser Reihenfolge: alles, was einen Statuscode ungleich 200 liefert, dann alles Doppelte, dann die verwaisten Seiten, dann Ladezeit. Alt-Texte und Wortzahl-Hinweise kommen zuletzt — sie sind selten der Grund, warum eine Seite nicht gefunden wird.

Ein Punkt, an dem alle klassischen Crawler gleich blind sind: Sie melden „robots.txt gefunden", ohne zu prüfen, ob darin die KI-Crawler gesperrt sind. Diese Prüfung machst du separat.

Was der Bericht konkret ausspuckt

Damit klar ist, worüber wir reden — so sieht eine typische Fundliste nach dem ersten Crawl aus, gekürzt und nach Schwere sortiert:

FEHLER (3)
  404  /leistungen/wartungsvertraege        verlinkt von 4 Seiten
  404  /team/mitarbeiter-detail             verlinkt von 1 Seite
  500  /kontakt?form=send                   Formular-Ziel

WARNUNGEN (17)
  Title doppelt (6 Seiten)                  „Leistungen | Ostwald Kältetechnik"
  Meta-Description fehlt (9 Seiten)
  Weiterleitungskette (2 Seiten)            /kaelte → /kaeltetechnik → /leistungen

HINWEISE (61)
  Alt-Text fehlt (38 Bilder)
  Weniger als 250 Wörter (14 Seiten)
  Verwaiste Seite ohne interne Links (9 Seiten)

Die drei Fehler oben sind eine halbe Stunde Arbeit und wirken sofort. Die 61 Hinweise unten sind ein Nachmittag und wirken kaum. Genau in dieser Gewichtung liegt der Nutzen des Werkzeugs — und die Falle: Wer die Liste von oben nach unten abarbeitet statt nach Schwere, verbringt Wochen mit Alt-Texten.

Der kostenlose Account in der Praxis

Was du ohne Bezahlung tatsächlich bekommst: einen Crawl für ein Projekt bis rund 1.000 Seiten, die vollständige Fehlerliste mit Erklärungen, einen Onpage-Score, zehn beobachtete Suchbegriffe und fünf Einzelabfragen pro Tag. Was fehlt: mehrere Projekte, die fortlaufende Ranking-Verfolgung über längere Zeiträume und der Export für Berichte.

Für einen Handwerksbetrieb, eine Praxis oder eine Kanzlei mit 40 bis 200 Seiten reicht das dauerhaft. Ich nutz es genau so — zweimal im Jahr einen Crawl, Liste abarbeiten, fertig. Ein Abo lohnt erst, wenn du Rankings wöchentlich verfolgen oder mehrere Websites betreuen willst.

Was im Alltag stört

Drei Eigenschaften des Werkzeugs kosten regelmäßig Zeit oder führen in die falsche Richtung. Keine davon ist ein Ausschlussgrund, aber man sollte sie kennen, bevor man anfängt.

Der Onpage-Score verführt. Jedes Projekt bekommt eine Prozentzahl. Gedacht ist sie als Fortschrittsanzeige, benutzt wird sie als Ziel. Von 82 auf 91 Prozent kommt man mit Alt-Texten und Wortzahl-Kosmetik — gefunden wird man dadurch nicht. Wer auf den Score optimiert statt auf die Fehlerliste, arbeitet am Werkzeug vorbei.

Die Hinweis-Ebene ist zu großzügig. „Weniger als 250 Wörter" ist auf einer Kontaktseite kein Mangel, sondern richtig. Der Crawler kann den Seitentyp nicht kennen und meldet es trotzdem. Solche Meldungen einzeln zu bewerten kostet mehr Zeit, als sie wert sind; sinnvoller ist, die ganze Kategorie für dieses Projekt beiseitezulegen.

Die Keyword-Daten sind bei Nischenbegriffen dünn. Bei spezifischen lokalen Kombinationen — Leistung plus Stadtteil plus Branchenwort — liefert die Datenbank oft kein oder ein sehr niedriges Suchvolumen. Für die Ranking-Verfolgung spielt das keine Rolle, die misst die tatsächliche Position. Für die Recherche davor ist es eine Schwäche, und dort greifen wir zu anderen Quellen.

Alternativen zu Seobility

Kein Werkzeug deckt alles ab. Diese hier stehen in der Praxis am häufigsten daneben oder stattdessen im Einsatz:

AlternativeStärkePreis (Stand 08/2026)Wann statt Seobility
Screaming FrogTechnischer Crawl mit voller Kontrolle, läuft lokal auf deinem Rechner500 URLs kostenlos, danach 245 €/JahrWenn du Crawl-Regeln, Exporte und JavaScript-Rendering selbst steuern willst
SistrixSichtbarkeitsverläufe und Marktdaten im deutschsprachigen Raumab 119 €/MonatWenn dich die Marktentwicklung mehr interessiert als die Fehlerliste
Ahrefs, SemrushBacklink- und Keyword-Datenbanken, international und tiefab rund 100 €/Monat aufwärtsBei mehreren Märkten, ernsthafter Wettbewerbsanalyse, Linkaufbau
Google Search ConsoleEchte Google-Daten zu deiner Website, keine SchätzungkostenlosImmer zusätzlich. Sie ersetzt keinen Crawler, aber kein Crawler ersetzt sie

Die Frage lautet meist nicht, welche Alternative zu Seobility die bessere ist, sondern ob überhaupt ein Austausch nötig ist. In den allermeisten Fällen ist es eine Ergänzung: Seobility deckt die technische Grundlage ab, und was fehlt, ist entweder Marktdatentiefe — dann Sistrix, Ahrefs oder Semrush — oder KI-Sichtbarkeit, dann unser Check. Ein echter Wechsel lohnt nur, wenn du international arbeitest oder den Crawl technisch feiner steuern musst, als es eine Web-Oberfläche zulässt.

Was du dagegen nicht brauchst: zwei Werkzeuge, die dasselbe tun. Zwei Crawler nebeneinander produzieren zwei Fundlisten, die sich weitgehend überschneiden, und kosten doppelt Zeit beim Sortieren.

Screaming Frog verdient dabei eine Einschränkung, die selten dabeisteht: Das Programm läuft auf deinem eigenen Rechner und hält den Crawl im Arbeitsspeicher. Bei einer Website mit einigen tausend Seiten merkst du das. Seobility crawlt auf fremden Servern — du startest den Lauf und schließt das Fenster.

Unser Fazit

Für Selbstständige, lokale Unternehmen und kleine bis mittlere Websites halten wir Seobility für das Werkzeug mit dem besten Verhältnis aus Nutzen, Verständlichkeit und Preis. Der kostenlose Zugang senkt die Einstiegshürde so weit, dass es kaum einen Grund gibt, den Basis-Account von Seobility nicht wenigstens einmal über die eigene Website laufen zu lassen.

Es ergänzt unseren KI-Check genau dort, wo dieser aufhört: bei der systematischen Baustellenliste über alle Unterseiten. Wie beide zusammenspielen, zeigt der Audit-Ablauf in vier Schritten. Und wenn die Technik steht, geht die Arbeit bei den Inhalten weiter — dort, wo KI-Texte und Google aufeinandertreffen und wo strukturierte Daten den Unterschied machen.

Wer allerdings vor allem wissen will, ob die KI ihn empfiehlt, ist mit einem Crawler an der falschen Adresse — egal mit welchem.

Häufige Fragen

Muss ich für den kostenlosen Account eine Kreditkarte hinterlegen?

Nein. Der Basis-Account läuft ohne Zahlungsdaten und ohne Ablaufdatum. Das unterscheidet ihn von den 14-Tage-Testzugängen der meisten Wettbewerber, bei denen nach Ablauf entweder die Zahlung startet oder der Zugang endet.

Was kostet Seobility im Monat?

Stand August 2026: Premium 49,90 € und Agentur 179,90 € im Monat, jeweils bei monatlicher Zahlung. Bei Vorauszahlung für ein Jahr sinkt der Preis um etwa 20 Prozent. Der Basis-Tarif ist dauerhaft kostenlos und ohne Zeitlimit nutzbar.

Kann ich damit auch Wettbewerber analysieren?

Eingeschränkt. Der Crawl läuft nur auf Domains, die du als deine verifizierst. Für den Vergleich gibt es eine separate Wettbewerbsansicht mit Rankingdaten — die reicht für eine Einordnung, ersetzt aber keine tiefe Konkurrenzanalyse.

Wie lange dauert ein Crawl?

Bei 100 Seiten wenige Minuten, bei 1.000 Seiten je nach Serverantwortzeit bis zu einer halben Stunde. Der Crawl läuft auf deren Servern, du kannst das Fenster derweil schließen.

Belastet der Crawl meine Website?

Bei üblichen Hosting-Paketen nicht spürbar. Wer einen sehr kleinen Server betreibt, kann die Crawl-Geschwindigkeit in den Projekteinstellungen drosseln.

Welche Alternative zu Seobility ist die beste?

Das hängt davon ab, was fehlt. Für tiefere technische Kontrolle Screaming Frog, für Marktdaten im deutschsprachigen Raum Sistrix, für internationale Backlink- und Keyword-Daten Ahrefs oder Semrush. Wer nur eine einzelne Seite prüfen will, kommt mit den kostenlosen Einzelwerkzeugen und der Google Search Console weit.

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Redaktion html-einfach.de

Webwissen seit 2005. seo-copilot.de ist unser Partnerprojekt für neutrale KI-Sichtbarkeitsmessung — die Methodik ist offen einsehbar.